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Eigentlich
war es eine standartmäßige Coaching-Situation - eigentlich.
Ein Kandidat - nenne wir Ihnen Herr Maier - hat durch Restrukturierung
seinen Job als Führungskraft (Marketing / Vertrieb) eines mittelständischen
Unternehens verloren. Erfolgreiches Studium und umfangreiche Erfolge
in vielschichtigen Positionen mit Führungserfahrung vorhanden. 45
Jahre, verheiratet, zwei Kinder, eigene Immobilie. Standard eben.
Die
Zielsetzung war zunächst klar. Schnell wieder in eine ähnliche /
vergleichbare Position, wo Herr Maier auch früher erfolgreich war.
Nach zwei Vorstellungsgesprächen kam langsam die Ernüchterung. Will
ich wirklich wieder da hin? Wieder zurück in das alte Hamsterrad?
Die Gelegenheit war günstig, eine neue Perspektive einzuschlagen.
Der notwendige Mut zu dieser Richtungsänderung war genauso vorhanden
wie eine finanzielle Abfindung seines letzten Arbeitgebers, die
dieses Projekt sicherlich begünstigte.
Aber
in welche Richtung? Und was sind die Kernkompetenzen von Herrn Maier?
"Auf Menschen zugehen, kommunizieren, Kontakt herstellen, Vertrauen
aufbauen, Analysieren, Konkretisieren, Lösungen entwickeln, Begeistern,
ein Team führen, in irgendeiner Form beraten und betreuen". Diese
Schlagworte sind das Ergebnis des Brainstormings. Alles Werte, die
in keinem direkten Zusammenhang mit einer Position stehen. Für die
erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe aber wichtig sind.
Aber
welche Aufgabe? Bis hier hin ein normales Coaching-Verfahren. Dann
haben wir ein Ausschlußverfahren zur Hilfe genommen, um die mögliche
Zieldefinition voranzutreiben. "Auf keinen Fall etwas mit Versicherungen
oder Immobilien", hat Herr Maier wie aus der Pistole geschossen
geantwortet. Das wollte ich genauer wissen, woher diese Abneigung
kommt. "Hab ich halt so im Gefühl - sind doch alles nur Halsabschneider!
Mein Makler, über den wir das Haus gekauft haben, ist da sicherlich
die rümliche Ausnahme."
Zeitsprung
Heute ist Herr Maier erfolgreicher Unternehmer. Er führt als Franchisepartner
ein eigenes Immobilienbüro und hat sieben Immobilienmakler in seinem
Team. Er macht jetzt genau das, was er eigenltich nie machen wollte.
Eigentlich!
Möchten
Sie wissen, wie es dazu gekommen ist? Herr Maier sollte sich zu
Übungszwecken ein Unternehmen aus dem Bereich suchen, wo er auf
keinen Fall arbeiten wollte. Zufällig ist er im Immobilienteil der
Zeitung auf die RE/MAX Bayern Real Estate Franchising AG aufmerksam
geworden und hat sich dieses Unternehmen für seine "Übung" auserkoren.
Über
die Homepage hat er sich das Unternehmen und dann Konzept näher
angesehen und war sehr erstaunt über die dort angebotene Perspektive
als Franchisepartner. Neben einem schlüssigen und erprobten Marketingkonzept
war er von der geschilderten umfangreichen und intensiven Ausbildung
/ Qualifizierung als Quereinsteiger begeistert. Aus der anfänglichen
Übung wurde Ernst. Nach dem ersten Orientierungsgespräch im Hause
RE/MAX war im klar, das er seine vorhandenen Potentiale mit einem
starken Partner erfolgreich umsetzen kann. Drei Wochen später wurde
der Vertrag geschlossen.
Für
mich als Coach war die damalige Situation sehr aufschlussreich.
Hat es mir doch gezeigt, wie wir unser Denken oft nur einseitig
einsetzen. Wir bewerten sofort, ohne uns mit den wahren Hintergründen
und Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen. Wir halten fest an Überlieferungen,
Erzählungen und Halbwarheiten.
Hätte
Herr Maier diese "Übungsbewerbung" nicht durchgespielt, wäre er
vielleicht wieder in seinem alten Hamsterrad tätig. Aber mit welcher
inneren Zufriedenheit und mit welchem Erfolg?
RE/MAX
sucht auch heute Persönlichkeiten wie Herrn Maier. Als Geschäftspartner
oder Makler im ganzen Bundesgebiet.
Klicken Sie doch unter www.remax-bayern.de
und überzeugen Sie sich selbst. Erste Informationen gibt Ihnen auch
Frau Georgia Payr unter Tel. 089 / 99 72 97 0 oder auch per eMail
georgia.payr@remax.de.
Und
denken Sie an Herrn Maier - sein Weg könnte auch Ihr erfolgreicher
Weg sein. Ein Weg, den Sie eigentlich nicht gehen wollten. Eigentlich.
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